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Unternehmensbeitrag

Die Vereinigung Gesund­heits­informatik Schweiz – E-Health als Chance

Von Stefan Beyeler - Vereinigung Gesundheitsinformatik Schweiz · 2017

Über 61 Informatik-Organisationen von Spitälern, Psychiatrien, Krankenkassen und anderen Institutionen des Gesundheitswesens sind Mitglied der Vereinigung Gesundheitsinformatik Schweiz (VGlch).
Sie sind zur Stelle, wenn es um die Realisierung der eHealth-Vision und den dazugehörigen Strategien in Form von konkreten Projekten und Lösungen geht.

61 Institutionen des Gesundheitswesens (Spitäler, Psychiatrien, Reha, Labore und auch Krankenkas­sen) haben sich zusammengeschlossen, um sich auf dem Gebiet der Gesundheitsinformatik auszutauschen und den Informatikerinnen und Informatikern im Gesundheitswesen eine Stimme zu geben. Die VGIch wurde im Jahr 2009 mit folgenden Zielsetzungen gegründet:

  • Schaffung eines gemeinsamen Sprachrohrs für Informatikanwendende der Institutionen des schweizerischen Gesundheitswesens gegenüber den Standardisierungsorganen, der Industrie und den Informatikdienstleistern sowie anderen Interessensgruppen
  • Wahrung, Förderung und Vertretung der Interessen der Informatik-Organisationen · Unterstützung und Förderung eines qualitativ hochstehenden, institutionsübergreifenden und wirtschaftlichen Einsatzes von Informatiklösungen im schweizerischen Gesundheitswesen
  • Erarbeiten von Empfehlungen für strategische Informatikfragen, die im schweizerischen Gesundheitswesen von Bedeutung sind
  • Bildung von Arbeitsgruppen zur Bearbeitung spezifischer Problemstellungen oder die Durchführung gemeinsamer Projekte
  • Durchführung von Workshops und Seminaren

Die VGIch ist Fachbeirat und Patronatspartner des Swiss eHealth Forums, des Forums «Digitale Gesundheit» und des eHealth Summit und ist zudem an diesen Kongressen immer wieder präsent mit Referaten und Beiträgen. Ebenso ist die VGIch im Teilprojekt «Aufbau und Vernetzung» sowie der Begleitgruppe «Standards und Architektur» bei eHealth Schweiz engagiert und nimmt beispielsweise auch Stellung zu den Verordnungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) im Rahmen der Vernehmlassung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG).

In Arbeitsgruppen erarbeiten wir unter professioneller Begleitung Grundlagen zu aktuellen Themen, welche allen VGI-Mitgliedern als Empfehlung zur Verfügung gestellt werden. Beispielhaft sei hier die Arbeitsgruppe «ITSM Service- und Kostenmodell» erwähnt, welche einen «Business Service Katalog» für Gesundheitsorganisationen sowie ein Konzept für die Kostenkalkulation und -verrechnung erarbeitet hat. Dieses Konzept wird aktuell in mehreren Gesundheitsorganisationen umgesetzt – mit dem Ziel, die Kostentransparenz der Informatik herzustellen.

Zum Autor

Stefan Beyeler
Präsident der Ver­einigung
Gesundheitsinformatik Schweiz  

www.vgi.ch