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Fachbeitrag

Ein Gesamtkonzept für die Mobilität

Von Mario Malgaroli, Orthopädie Podologie Malgaroli & Werne AG · 2017

Mario Malgaroli

Fussschmerzen führen zu einer drastischen Einschränkung der Mobilität. Bereits eine geringe Funktionsstörung des Fusses führt zu einer Reduzierung der Lebensqualität der Betroffenen.

Während eines Menschenlebens legen wir circa 120’000 Kilometer zurück. Neben Erkältungen und Zahnschmerzen sind Fussprobleme die häufigsten Beschwerden des Menschen. Dennoch schenken wir unseren Füssen oft erst dann Beachtung, wenn Schmerzen auftreten. Die Ursachen von schmerzenden Füssen sind vielfältig und tragen Namen wie Hallux Valgus, Hohl-Knick-Senk-Spreizfuss, Fersensporn oder Hühneraugen. Auch Fussarthrosen und Überlastungen führen zu Fussschmerzen und gestörtem Gangbild. Eine Behandlung erfordert die Zusammenarbeit von Fachleuten verschiedenster Disziplinen rund um den Fuss. Die podologische Entfernung eines Hühnerauges zum Beispiel macht nur Sinn, wenn die auslösende Ursache wie etwa ungeeignetes Schuhwerk oder eine Fehlbelastung durch orthopädie-schuhtechnische Massnahmen behoben wird.

In unseren Kompetenzzentren in Baden und Luzern setzen wir daher auf ein Mobilitätskonzept, welches auf einer engen Zusammenarbeit von Bewegungswissenschaftern und Biomechanikern ETH, Orthopädie-Fachleuten, Podologen sowie den zuweisenden Ärzten beruht. Die Grundlage einer optimalen Versorgung bilden hochentwickelte, biomechanische Messmethoden, die uns erlauben, den Druck auf die Füsse dynamisch zu messen. Bei Risikopatienten wie Diabetikern mit fehlendem Schmerzempfinden kommt der Druckmessung als Mittel zur Identifikation gefährdeter Fussbereiche eine besondere Bedeutung zu.

Da uns heute auch videogestützte und sportspezifische Messsysteme (zum Beispiel für Golf- und Laufsport) zur Verfügung stehen, können wir die Ursachen von Schmerzen noch besser untersuchen und analysieren. Auf dieser Grundlage gefertigte orthopädie-schuhtechnische Hilfsmittel wie Einlagen nach Mass können durch Entlastung der Gelenke Schmerzen lindern, Haltungsschäden vorbeugen und Bewegungsabläufe verbessern. Der Erfolg der Behandlung mit Einlagen hängt wesentlich von den getragenen Schuhen ab. Der Schuh muss die Einlage in ihrer orthopädischen Funktion ergänzen und mit ihr eine funktionelle Einheit bilden. Lassen Sie sich von unseren Spezialisten bei der orthopädischen Versorgung und der Auswahl des richtigen Schuhmodells beraten.

Zum Autor

Mario Malgaroli
Orthopädie Podologie Malgaroli & Werne AG
Im Neustadthof · 5400 Baden
T: +41 (0)56 222 35 25

Orthopädie Podologie Schwanen AG
Am Schwanenplatz · 6004 Luzern
T: +41 (0)41 410 11 16
E: info@orthopodo.ch · www.orthopodo.ch