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Fachbeitrag

Kopfschmerzen und Migräne anders behandeln

Von Praxisgemeinschaft Dr. Schmit · 2017

Kopfschmerzen haben viele Ursachen.

Die Praxisgemeinschaft Dr. Schmit hat sich auf die ganzheitliche Diagnostik und Therapie von Erkrankungen spezialisiert. Auf diese Weise kann sie diverse Ursachen für Kopfschmerzen ausfindig machen.

Rund zehn Prozent der Bevölkerung leiden an Kopfschmerzen und Migräne, Frauen sind davon doppelt so häufig betroffen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Zu den primären Kopfschmerzen – das sind eigenständige Kopfschmerzen, denen keine andere Erkrankung zugrunde liegt – zählen Migräne mit und ohne Aura, Spannungskopfschmerzen und Cluster-Kopfschmerzen. Dem sekundären Kopfschmerz liegt eine andere Erkrankung zugrunde und er ist sozusagen ein Symptom beispielsweise aufgrund von erhöhtem Blutdruck, Infektionen, nach Verletzung oder Erkrankungen im Kopf- oder Nackenbereich.
Damit zählen Kopfschmerzen zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche und Medikamenteneinnahmen. Viele Patienten müssen regelmässig Schmerzmittel einnehmen, die wiederum Magen, Leber und Niere belasten. Chronische Kopfschmerzen sind gerade deshalb sehr belastend und bedeuten eine reduzierte Lebensqualität.

Auslösende Faktoren

Zu den auslösenden Ursachen chronischer Kopfschmerzen zählen Schlafentzug, Reizüberflutung, hormonelle Schwankungen, Wetter- und Klimaschwankungen, Alkohol- und Nikotinkonsum oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Aber auch Störungen der Darmflora, craniomandibuläre Dysfunktionen, wie zum Beispiel Zähneknirschen, Infektionen, Stress durch Überlastung, Ärger, Ängste sowie die Verarbeitung von Unfällen können Kopfschmerzen auslösen.

Therapien gegen Kopfschmerzen

Nun geht es darum, die individuellen Stressoren und Faktoren herauszufiltern und dementsprechend die passende Therapie zu ver­ord­nen und zu beginnen. Ausschlaggebend ist hier oft, dass die Behandlung auf den Patienten individuell ab­gestimmt ist, da jeder auf unterschiedliche Reize anspricht. Zu Beginn steht eine genaue Anam­nese – gefolgt von einer ausführlichen Diagnostik. In einem ganzheitlichen Behandlungskonzept kommen neben schulmedizinischen Massnahmen, die vorerst selbstverständlich nicht gestoppt werden, komplementärmedizinische Therapien ergänzend zur Anwendung. Bei Frauen sind Kopfschmerzen häufig hormonell getriggert, das bedeutet, sie treten häufig um den Eisprung oder vor und während der Menstruation auf und beginnen mit einer hormonellen Umstellung zum Beispiel während der Pubertät oder nach der Schwangerschaft. Mittels der Bestimmung der Sexualhormone lässt sich ein hormonelles Ungleichgewicht wie beispielsweise ein Progesteronmangel leicht feststellen.

Darm spielt eine wichtige Rolle

Heute ist auch bekannt, dass der Darm einen wesentlichen Einfluss auf das Gehirn hat – derzeit wird intensiv an der sogenannten Darm-Hirn-Achse geforscht, um die gegenseitige Beeinflussung noch effektiver zu nutzen. Darmbakterien nehmen aber auch auf den Neurotransmitterspiegel Einfluss und können auf diese Weise mit Neuronen kommunizieren.
Eine Dysbiose, eine Störung der Darmbakterien, wie etwa nach der Einnahme von Antibiotika, nach Reisen oder gastrointestinalen Infekten kann die Frequenz von Kopfschmerzen und Migräne beeinflussen und auch durch das Auffinden von Nahrungsmittelunverträglichkeiten wesentlich reduziert werden. Neben einer verbesserten Verdauung und weniger Schmerzen wird damit auch das allgemeine Wohlbefinden meist wesentlich verbessert.

Alternative Behandlungsmethoden

Akupunktur ist eine hervorragende Methode der Schmerztherapie. Durch die Stimulation der Akupunkturpunkte kann der gestaute Energiefluss wieder zum Fliessen gebracht werden. Als sehr effektiv haben sich auch Osteopathie und Craniosacral-Therapie, Schwermetallausleitungen, Infusionen mit Vitaminen und Spurenelementen, Eigenbluttherapie, Neuraltherapie, Medical Taping und Homöopathie erwiesen. Des Weiteren bieten physikalische Behandlungen wie Physiotherapie, Massage, Manualtherapie und Mobilisierung, Wärmeanwendungen und Atemtherapie, Entspannungsübungen, Qi Gong und Tai Qi und damit eine Verbesserung der Selbstwahrnehmung eine äusserst effektive Alternative. Ziel aller Behandlungsmethoden im Kampf gegen Kopfschmerz und Migräne ist es, die Häufigkeit und Stärke der Anfälle und damit auch die Medikamenteneinnahme zu reduzieren und die Lebensqualität wieder zu verbessern.

Kontakt

Praxisgemeinschaft Dr. Schmit AG

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T: +41 (0)43 501 34 34
F: +41 (0)43 501 34 33

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